Mittlerweile ist öffentlich bekannt geworden, dass der aktuelle Hackerangriff von einem 20-jährigen durchgeführt worden ist. Nach den bisherigen Erkenntnissen handelt es sich hier um einen „Computer affinen Angreifer". Es handelte sich somit um keine professionelle Hackerorganisation oder routinierte Kriminelle im IT-Bereich.
Der Vorfall ist ein brandaktuelles und durch die Medien intensiv aufbereitetes Ereignis. Eine Pressekonferenz jagt die nächste und es wird über den schnellen Ermittlungserfolg berichtet.
Im Gegenteil. Täglich gibt es zig-tausende Angriffe auf Unternehmensnetzwerke, Behörden, kritische Infrastrukturen, Privatpersonen und Unternehmer. Hierüber wird in den seltensten Fällen medienwirksam berichtet. Dies erweckt den Eindruck der Seltenheit von derartigen Angriffen, so dass man in Sicherheit gewiegt wird.
Die Gesetzeslage zu verschärfen und neue Sicherheitsbehörden für Cyberabwehr zu gründen, ist meines Erachtens zwar sinnvoll, aber kann nicht das Denken ersetzen.
Im Gegenteil. Täglich gibt es zig-tausende Angriffe auf Unternehmensnetzwerke, Behörden, kritische Infrastrukturen, Privatpersonen und Unternehmer. Hierüber wird in den seltensten Fällen medienwirksam berichtet. Dies erweckt den Eindruck der Seltenheit von derartigen Angriffen, so dass man in Sicherheit gewiegt wird.
Die Gesetzeslage zu verschärfen und neue Sicherheitsbehörden für Cyberabwehr zu gründen, ist meines Erachtens zwar sinnvoll, aber kann nicht das Denken ersetzen.
Fachvortragsreihe
Der VEGS e.V. veranstaltet zusammen mit der DEKRA eine Roadshow unter dem Thema
SICHER NICHT SICHER
Unternehmenssicherheit 2.0
Hierbei handelt es sich um eine Vortragsreihe, in welcher sowohl Einblicke in die Welt des Darknets gegeben, als auch Hacking anschaulich präsentiert werden. Das gemeinsame Networking dient dazu, gemeinsam in Erfahrungsaustausch zu treten und sich zu vernetzen.